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Connie Angland wurde am 22. Oktober 1964 in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren und ist Schauspielerin und Spezialeffektkünstlerin, am bekanntesten für ihre Arbeit an den Spezialeffekten des Films „Men in Black“ von 1997. Sie ist auch bekannt für ihre Verbindung zu und ihre spätere Heirat mit dem renommierten Schauspieler Billy Bob Thornton. Connie ist seit den 1990er Jahren in der Branche tätig.
Eine Leidenschaft für Spezialeffekte baut ihren Reichtum auf.
Wie reich ist Connie Angland? Schätzungen zufolge beträgt ihr Nettovermögen Anfang 2018 über 5 Millionen Dollar, die sie hauptsächlich durch eine erfolgreiche Karriere in der Unterhaltungsindustrie erworben hat. Sie hat auch an anderen beliebten Filmen bei den Spezialeffekten mitgearbeitet und einige Schauspielprojekte abgeschlossen. Es wird erwartet, dass ihr Vermögen mit fortschreitender Karriere ebenfalls weiter steigen wird.
Erfolg in der Unterhaltungsindustrie – Connie Angland Biografie
Connie begann ihre Arbeit im Bereich Spezialeffekte in den 1990er Jahren, wurde aber erst richtig beachtet, als sie als Spezialeffektkünstlerin für den Film „Men in Black“ eingestellt wurde; der Film basiert auf der gleichnamigen Comicreihe und hatte Tommy Lee Jones und Will Smith in den Hauptrollen als zwei Agenten der Organisation Men in Black. Die Agentur überwacht alles außerirdische Leben, das auf der Erde lebt und sich als Menschen tarnt, und erhielt weltweit große Anerkennung für ihre schauspielerischen Leistungen, das Drehbuch, die Filmmusik und die Spezialeffekte. Während die Spezialeffekte und das Make-up hauptsächlich von Industrial Light & Magic und Rick Baker übernommen wurden, trug Connies Arbeit dazu bei, ihr Vermögen erheblich zu steigern.
Dank ihres Erfolgs wurde sie erneut eingestellt, um Teil des Teams für die Spezialeffekte der Fortsetzung zu werden. „Men in Black II“ erweiterte diesmal den Cast um Schauspielerinnen wie Lara Flynn Boyle und Rosario Dawson, und obwohl die Spezialeffekte bei den Außerirdischen verbessert wurden, wurde der Film von Kritikern generell negativ bewertet, da er eine Wiederholung ohne die Frische des Originals sei. Andere fanden die Fortsetzung gut genug, während die Wurm-Wesen im Film zu den besten jemals in einem Film erstellten Computeranimationen gezählt wurden. Der Film wurde für einen Visual Effects Society Award nominiert, verlor aber gegen „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“. Der Film konnte dennoch weltweit Einnahmen von mehr als 440 Millionen Dollar erzielen.
Heirat mit Billy Bob Thornton
Ein Jahr nach „Men in Black II“ wurde Angland für die Arbeit am Set von „Bad Santa“ engagiert, mit den Coen-Brüdern als Executive Producers und mit Billy Bob Thornton, Lauren Graham und John Ritter in den Hauptrollen – tatsächlich Ritters letzter Filmauftritt vor seinem Tod. Am Set dieses Films trafen Angland und Thornton aufeinander, was schließlich zu ihrem Dating und ihrer Beziehung führte.

Im Jahr 2004 bekamen das Paar eine Tochter und setzten ihre Beziehung fort, während sie ihre Tochter aufzogen, aber erst 2014 beschlossen die beiden, heimlich zu heiraten, und erst einen Monat später wurde die Ehe öffentlich bekannt gegeben, und zwar 12 Jahre nachdem Billy sich von Schauspielerin Angelina Jolie hatte scheiden lassen. Seitdem wird Connie oft mit ihrem Ehemann bei verschiedenen Veranstaltungen mit rotem Teppich gesehen, darunter bei den Golden Globe Awards, Filmpremieren und sogar bei der Eröffnung der Welt von Harry Potter bei Universal Studios.
Connie ist ein Jahrzehnt jünger als ihr Ehemann, aber das hat ihre Beziehung nicht aufgehalten. Billy hat auch erklärt, dass einer seiner Motivationsgründe für die Arbeit seine Tochter ist und er sie oft vermisst, wenn er auf Projekten unterwegs ist.
Gerüchte und Online-Präsenz
Im Jahr 2015 arbeitete Thornton am Film „London Films“, in dem auch Amber Heard mitspielte. Der Film wurde für Gerüchte verantwortlich gemacht, dass die beiden Schauspieler am Set eine Affäre hatten. Ambers damaliger, entfremdeter Ehemann Johnny Depp behauptete, Heard habe ihn mit Thornton betrogen. Thornton antwortete später gegenüber den Medien, dass all diese Behauptungen völlig falsch seien und er jede Beteiligung an der Schauspielerin dementiere, die bereits die Scheidung von Depp beantragt hatte.
Während Connies Ehemann weiterhin durch seine Filmprojekte sowohl von den Medien als auch online im Rampenlicht steht, wahrt sie hingegen bewusst ihre Privatsphäre und wird nur noch selten an seiner Seite bei Veranstaltungen gesehen. Sie besitzt keine Profile auf den beliebtesten Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter. Diese Praxis wird auch von ihrem Ehemann und ihrer Tochter eingehalten.