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Wer ist Dana Barron?
Dana Barron wurde am 22. April 1966 in New York City, USA, geboren und ist eine Schauspielerin, die vielleicht immer noch am besten für ihre Rolle in dem Film „National Lampoon’s Vacation“ von 1983 bekannt ist, in dem sie die ursprüngliche Audrey Grisworld spielte. Sie übernahm die Rolle später in „National Lampoon’s Christmas Vacation 2: Cousin Eddie’s Island Adventure“ für NBC erneut.
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Die Reichtümer von Dana Barron
Wie reich ist Dana Barron? Stand Ende 2018 schätzen Quellen ihr Vermögen auf über 500.000 US-Dollar, die sie durch eine erfolgreiche Schauspielkarriere erworben hat. Sie war im Laufe ihrer Karriere auch an anderen Schauspielprojekten beteiligt, und es wird erwartet, dass ihr Vermögen mit ihren weiteren Bemühungen ebenfalls weiter steigen wird.
Frühes Leben und Karrierebeginn
Dana wuchs in der Unterhaltungsindustrie auf, da ihre Mutter Bühnenschauspielerin war, während ihr Vater als Werbefilmregisseur arbeitete; er war außerdem Kirchenpastor und gründete die Weist-Barron School of Television, die weltweit erste Fernsehschauspielschule für Seifenopern und Werbespots. Ihre Großmutter war Opernsängerin, sodass Dana eine Künstlerin in fünfter Generation ist. Als sie aufwuchs, sah sie, wie ihre Schwester in Fernsehwerbespots auftrat, und ihr Vater inspirierte Dana, das Gleiche zu tun. Mit 10 Jahren begann sie, in Fernsehwerbespots mitzuwirken, und im folgenden Jahr spielte sie in einer Broadway-Produktion von „Hide and Seek“ an der Seite von Christine Baranski. 1980 gab sie ihr Spielfilmdebüt in dem Slasher-Film „He Knows You’re Alone“ an der Seite von Tom Hanks, der ebenfalls sein Filmdebüt feierte. Der Film handelt von einer zukünftigen Braut, die am Wochenende vor ihrer Hochzeit von einem Killer verfolgt wird, und war vom Erfolg von „Halloween“ aus dem Jahr 1978 inspiriert.
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National Lampoons Urlaub und Bedeutung
1983 wurde Barron in der Komödie „National Lampoon’s Vacation“ besetzt, wo sie die Rolle der Audrey Griswold kreierte, und spielte an der Seite von Chevy Chase und Beverly D’Angelo. Der Film war ein Kassenschlager und erhielt positive Kritiken, was zu zahlreichen Fortsetzungen führte und ihn heute als Kultfilm gelten lässt. Dana arbeitete anschließend an mehreren Projekten, darunter „One Life to Live“ und „The Equalizer“, und hatte gleichzeitig eine feste Rolle in der Serie „Crossbow“, die zwei Jahre lang ausgestrahlt wurde.
Sie hatte auch Rollen in anderen Filmen, darunter „Death Wish 4: The Crackdown“ und „Heartbreak Hotel“, der die fiktive Entführung von Elvis Presley und seine anschließende Erlösung erzählt. 1989 erhielt Barron einen Daytime Emmy Award für ihre Arbeit mit dem CBS-Nachmittags-Special mit dem Titel „No Means No“. Sie trat auch in der Seifenoper „One Life to Live“ in der Rolle der Michelle Boudin auf, die sie ein Jahr lang innehatte. In den folgenden Jahren setzte sie ihre Fernsehauftritte fort und trat als Gast in „Dream On“, „Mord ist ihr Hobby“ und „The Watcher“ auf. Sie spielte auch in dem Fernsehfilm „Jailbreakers“ mit, in dem Shannen Doherty die Hauptrolle spielte.

Spätere Projekte
In den 1990er Jahren hatte Dana einige bemerkenswerte Rollen, unter anderem in „Magic Kid 2“ und „City of Industry“, einem Neo-Noir-Kriminalfilm mit Harvey Keitel. 1998 wurde sie für die wiederkehrende Rolle der Casey Wells in „The Magnificent Seven“ besetzt, einer Serie, die auf dem gleichnamigen Film von 1960 basiert, der wiederum auf dem japanischen Film „Die sieben Samurai“ basiert. Sie spielte die Rolle von 1998 bis 2000 und wurde anschließend in mehrere Fernsehfilme besetzt, wodurch ihre Popularität erneut zunahm. Als sie in dem Fernsehfilm „National Lampoon’s Christmas Vacation 2: Cousin Eddie’s Island Adventure“ besetzt wurde, in dem sie ihre Rolle als Audrey Grisworld wieder aufnahm – es handelt sich um eine Spin-off-Fortsetzung des Films „National Lampoon’s Christmas Vacation“ –, erlebte sie einen weiteren Popularitätsschub.
Später in ihrer Karriere begann ihre schauspielerische Tätigkeit zwar abzunehmen, blieb aber weiterhin konstant. Sie spielte die Rolle der Tiny in dem Film „National Lampoon’s Pucked“ aus dem Jahr 2006 und hatte auch eine Nebenrolle in dem Film „Happythankyoumoreplease“, dem Regiedebüt von Josh Radnor. Zu ihren neueren Fernsehprojekten gehören die Miniserie „Pandemic“ und der Fernsehfilm „Naughty or Nice“ mit George Lopez in der Hauptrolle. Sie hatte auch einen Gastauftritt in der Serie „Leverage“.
Persönliches Leben
Über ihr Privatleben ist bekannt, dass Barron eine langjährige Beziehung mit dem Filmemacher Michael Vickerman führte, die aber offenbar selbst nach der Geburt ihres Sohnes beendet wurde. Viele Jahre verbrachte sie als ehrenamtliche Lehrerin für die Organisation United in Harmony, die Sommercamps für benachteiligte und obdachlose Kinder organisiert. Sie ist außerdem Gründungsmitglied von Children Uniting Nations, einer Organisation, die sich der Schaffung von Mentoring-Veranstaltungen für Pflegekinder widmet. Später in ihrer Karriere schrieb sie sich an der New York University für einen Kurs im Restaurantmanagement ein und absolvierte außerdem einen Kurs für frühkindliche Bildung am Santa Monica College.