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Über Diana Scarwid
Diana Scarwid ist eine bekannte amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Darstellung der Christina Crawford in dem biografischen Filmdrama “Mommie Dearest” von 1981 bekannt ist. Abgesehen von dieser ikonischen, aber von der Kritik gerügten Leistung, ist sie auch weitläufig bekannt für ihre Mitwirkung in mehreren hochkarätigen Filmen wie “Inside Moves” (1980), “Truman” (1995) und “What Lies Beneath” (2000).
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Frühes Leben, Kindheit und Ausbildung
Diana Elizabeth Scarwid wurde am 27. August 1955 unter dem Sternzeichen Jungfrau in Savannah, Georgia, USA, als eines von vier Kindern von Elizabeth und Anthony John Scarwid geboren und ist weißer Abstammung und amerikanischer Nationalität. Sie verbrachte ihre Kindheit zusammen mit drei Brüdern auf Tybee Island, Georgia, bevor sie im Alter von 17 Jahren nach New York City zog, um eine Karriere in der Filmindustrie zu verfolgen.
Diana schloss gleichzeitig die Pace University und die American Academy of Dramatic Arts ab und erwarb ihre Abschlüsse als ausgezeichnete Studentin.
Berufseinstieg
Diana hatte ihr erstes Fernsehdebüt im Alter von 21 Jahren, als sie 1976 in einer Episode der mit dem Golden Globe ausgezeichneten TV-Actiondramaserie “Police Woman” auftrat, gefolgt von Auftritten in Episoden beliebter TV-Serien wie “Starsky & Hutch” und “Kojak” später in diesem Jahr.
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Nachdem sie ihre schauspielerischen Fähigkeiten durch eine Reihe von kleineren Fernsehauftritten in verschiedenen TV-Filmen und -Serien verfeinert hatte, kam ihr erster großer Leinwandauftritt 1978, als sie in dem Oscar-nominierten Filmdrama „Pretty Baby“ einen Gastauftritt hatte.
Karriere
Der große Durchbruch in Dianas Karriere gelang 1980, als sie in dem für einen Oscar nominierten Filmdrama „Inside Moves“ als eine „verliebte Kellnerin“ namens Louise auftrat. Diese Leistung brachte ihr eine Nominierung für den renommierten Academy Award als beste Nebendarstellerin ein, was ihren Karriereweg zweifellos auf den Aufstieg brachte.
Im folgenden Jahr 1981 erregte sie jedoch die Aufmerksamkeit der Massenmedien mit ihrer Darstellung der erwachsenen Christina Crawford in dem biografischen Filmdrama “Mommie Dearest”, die ihr den Razzie Award als schlechteste Nebendarstellerin sowie eine Nominierung als schlechster neuer Star des Jahrzehnts einbrachte.
Im restlichen Laufe der 1980er Jahre trat Diana in einer Vielzahl von Filmen auf, wie zum Beispiel dem 1983 erschienenen Dramafilm und Golden Globe-nominierten “Rumble Fish”, dem von der Kritik gefeierten biografischen Drama “Silkwood”, sowie dem 1986 erschienenen Dramafilm “The Ladies Club” und dem später im selben Jahr Golden Globe-nominierten Thriller “Extremities”.
1993 wurde sie für die Rolle der Rose Kennedy in der biografischen TV-Dramaserie “JFK: Reckless Youth” besetzt, bevor sie 1995 in den von der Kritik gefeierten Dramen “The Cure” und “The Neon Bible” mitspielte, bevor sie als Bess Truman im TV-biografischen Filmdrama “Truman” auftrat. Letztere Leistung brachte Diana Scarwid eine Nominierung für den Primetime Emmy Award als herausragende Nebendarstellerin ein.
Nach ihrem Auftritt in dem mit dem Primetime Emmy Award 1996 ausgezeichneten Drama „Bastard Out of Carolina“ folgten mehrere kleinere Fernsehauftritte in TV-Filmen wie „If These Walls Could Talk“ und „The Angel of Pennsylvania Avenue“, beide aus dem Jahr 1996, sowie in dem Thriller „Before He Wakes“ aus dem Jahr 1998.
Größere Bekanntheit erlangte sie im Jahr 2000, als sie in dem übernatürlichen Horrorfilm „What Lies Beneath“ an der Seite von Michelle Pfeiffer und Harrison Ford mitspielte, wofür sie für den Blockbuster Entertainment Award nominiert wurde. Im Jahr 2002 erschien Scarwid in dem Filmdrama „The Angel Doll“, gefolgt von dem biografischen Filmdrama „Party Monster“ im Jahr 2003, woraufhin sie für die wiederkehrende Rolle der Karen Tyler in der Comedy-Dramaserie „Wonderfalls“ des FOX-Fernsehsenders besetzt wurde.
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Im Jahr 2006 trat Diana in den Dramafilmen „Valley of the Heart’s Delight“ und „Local Color“ auf, bevor sie in einigen Episoden der weltweit populären TV-Action-Krimiserie „Prison Break“ einen Gastauftritt hatte. Nach ihrer Hauptrolle in dem romantischen Dramafilm „Dream Boy“ aus dem Jahr 2008 verkörperte sie zwischen 2008 und 2009 die Mutter Oberin in der TV-Fantasy-Comedy-Dramaserie „Pushing Daisies“.
Nachdem sie in den späten 2010er Jahren mehrere Gastauftritte in Fernsehserien wie „Heroes“, „The Cleaner“ und „Criminal Minds“ zu ihrem schauspielerischen Portfolio hinzugefügt hatte, hatte Diana ihren letzten Auftritt vor der Kamera als Donna in dem Comedy-Drama-Film „Another Happy Day“ im Jahr 2011 als Donna.
Privatleben
Zwischen 1978 und 1995 war Diana mit dem Arzt Eric Allen Scheinbart verheiratet und bekam mit ihm eine Tochter namens Ursula und einen Sohn namens Jeremy, bevor sie sich scheiden ließen. Es gibt keine weiteren persönlichen Details, daher wird davon ausgegangen, dass Diana offiziell unverheiratet geblieben ist.
Vermögen
Ab Ende 2019 beträgt Diana Scarwids Vermögen über 2,5 Millionen US-Dollar, die sie hauptsächlich durch ihre Schauspielkarriere zwischen 1976 und 2011 erworben hat.