This post is also available in: English
Deutsch
Français
Contents
Wer ist Connie Chung?
Constance Yu-Hwa Chung Povich wurde am 20. August 1946 in Washington, D.C., USA geboren und ist Journalistin, am bekanntesten für ihre Arbeit als Reporterin und Nachrichtensprecherin für verschiedene Fernsehsender, darunter MSNBC, CBS, NC, CNN und ABC.
(This image cannot be translated as it is a visual element, not text. Providing a description would be interpretation, not translation. Therefore, no translation is possible of this image.)
Das Vermögen von Connie Chung
Wie reich ist Connie Chung? Stand Mitte 2018 geben Quellen ein Nettovermögen von 30 Millionen Dollar an, das sie hauptsächlich durch eine erfolgreiche Karriere im Rundfunkjournalismus erworben hat. Im Laufe ihrer Karriere hat sie an zahlreichen hochkarätigen Veranstaltungen und Interviews teilgenommen, und es wird erwartet, dass ihr Vermögen mit ihren weiteren Bemühungen ebenfalls weiter steigen wird.
Frühes Leben und Ausbildung
Connie ist die jüngste von fünf Kindern, geboren weniger als ein Jahr nachdem ihre Familie von China nach Washington D.C. gezogen war; ihr Vater arbeitete zuvor als Geheimdienstoffizier für die chinesische Nationalregierung. Sie wurde an der Montgomery Blair High School ausgebildet und studierte nach ihrem Abschluss Journalismus an der University of Maryland, wo sie 1969 ihren Abschluss machte und anschließend eine Karriere im Zusammenhang mit ihrem Studium verfolgte.
caaa.jpg” alt=”” width=”612″ height=”799″ />
Berufseinstieg
Chung begann ihre Tätigkeit als Korrespondentin für „CBS Evening News“ mit Sitz in Washington, wo sie zunächst hauptsächlich Aktualisierungen zum politischen Watergate-Skandal lieferte. Später verließ sie das Netzwerk, um als Sprecherin für die Abendnachrichten von KNXT in Los Angeles zu arbeiten, und moderierte anschließend auch die Primetime-Nachrichten des Senders. 1983 wechselte sie zu NBC als Sprecherin ihrer frühen Sendung „NBC News at Sunrise“, wurde aber auch Sprecherin der Samstagsausgabe von „NBC Nightly News“ und sprang bei Bedarf als Reporterin ein.
Nach sechs Jahren verließ sie NBC für CBS, wo sie ihre eigene Show erhielt – „Saturday Night with Connie Chung“ – die ein Jahr lief. Sie moderierte auch „CBS Sunday Evening News“ und war damit die zweite Frau, die eine wichtige nationale Nachrichtensendung eines großen Senders an Werktagen gemeinsam moderierte. Sie hatte auch andere Projekte mit dem Sender, darunter „Eye to Eye with Connie Chung“. 1995 verließ sie CBS und wechselte zu ABC News, wo sie Co-Moderatorin der Montagsausgabe von „20/20“ wurde und Interviews führte, die ihr zu Bekanntheit verhalfen und zu ihrem Markenzeichen wurden.
Bemerkenswerte Interviews
Im Jahr 1995 führte Connie ein umstrittenes Interview mit Kathleen Gingrich, der Mutter des Politikers Newt Gingrich; während des Interviews erwähnte Kathleen, dass sie nicht sagen wolle, was ihr Sohn über First Lady Hillary Clinton dachte, was Connie dazu veranlasste, sie zu bitten, es ihr einfach ins Ohr zu flüstern, ohne jemals wirklich anzudeuten, dass die Aussage nicht öffentlich sein würde. Sie erhielt viel Kritik, indem sie andeutete, die Aussage sei „off the record“, aber das Interview machte Connie in journalistischen Kreisen berühmt – oder berüchtigt.

Einige Monate später wurde sie erneut wegen Sarkasmus kritisiert – während eines Interviews mit dem Sprecher der Feuerwehr Oklahoma City äußerte sie Zweifel an der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr während des Oklahoma City-Bombenattentats. Tausende Zuschauer schrieben Proteste und forderten Chung auf, entweder von CBS zurückzutreten oder in einen Wochenendplatz zu wechseln – sie entschied sich für den Rücktritt und wechselte zu ABC.

Während ihrer Zeit bei ABC führte sie Interviews, darunter eines mit Gary Condit nach der Ermordung der Praktikantin Chandra Levy in Washington, D.C. Sie war außerdem Gastmoderatorin der Morgenprogramms „Good Morning America“, lehnte aber eine feste Anstellung ab, nachdem ihr eine angeboten worden war.
Spätere Arbeiten
Später wechselte Chung zu CNN und moderierte dort ihre eigene Sendung mit dem Titel „Connie Chung Tonight“, die trotz Kritik mäßig erfolgreich war, während des Irak-Krieges 2003 jedoch ausgesetzt wurde. Als die reguläre Programmierung wieder aufgenommen wurde, forderte sie die Wiederaufnahme ihrer Sendung, woraufhin CNN diese vollständig einstellte. Daraufhin wechselte sie zu MSNBC, wo sie die Sendung „Weekend with Maury and Connie“ mit Maury Povich moderierte, diese jedoch erfolglos war und bald abgesetzt wurde. Während der letzten Episode der Sendung sang Chung eine Parodie auf die Melodie von „Thanks for the Memory“, und die etwas bizarre Aufführung wurde im Internet verbreitet. Später erwähnte sie, dass es sich dabei um ‚… einen privaten Witz für unsere beiden Zuschauer handelte…!‘ Die Sendung sollte ohnehin eine humorvolle Interpretation von Nachrichten sein.

Persönliches Leben
Es ist bekannt, dass Connie mit dem Talkshow-Moderator Maury Povich verheiratet ist und sie einen Adoptivsohn haben. Sie besucht mit ihrer Familie eine Synagoge, ist aber nicht zum Judentum konvertiert. Ihrem Ehemann zufolge hat sie sich in den letzten Jahren verstärkt dem Glauben zugewandt und das Paar führt einen koscheren Lebensstil. Die beiden versuchten vergeblich, Kinder zu bekommen, was sie zur Adoption führte. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit hat Connie eine Lehrstelle an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University angenommen.