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Wer ist Shelley Long?
Geboren als Shelley Lee Long am 23. August 1949 in Fort Wayne, Indiana, USA, ist sie eine mit einem Golden Globe ausgezeichnete Schauspielerin, die der Welt vor allem als Diane Chambers in der TV-Comedyserie „Cheers“ bekannt ist, aber auch als DeDe Pritchett in der Comedyserie „Modern Family“ und vielen anderen unterschiedlichen Rollen, die sie bisher in ihrer Karriere erlangt hat.
Wo ist Shelley Long jetzt?
Shelley war in den letzten Jahren ziemlich beschäftigt; zusätzlich zu ihren Auftritten in “Modern Family” war sie auch in Filmen wie “Christmas in the Heartland” und “Different Flowers”, beide aus dem Jahr 2017, zu sehen, bei denen sie als Produzentin mitwirkte. Sie hält sich tendenziell von der Öffentlichkeit fern und hat daher keinen aktiven Social-Media-Account.
Shelley Long Wiki: Frühes Leben, Eltern und Ausbildung
Shelley ist die Tochter von Leland Long, einem Arbeiter in der Gummiindustrie, der später Lehrer wurde, und Ivadine, die ebenfalls Lehrerin war. Sie besuchte die South Side High School und war während dieser Zeit sehr aktiv im Debattierteam, wo sie die nationale Meisterschaft der National Forensic League in Original Oratory gewann. Nach ihrem Schulabschluss schrieb sich Shelley an der Northwestern University ein, wo sie Schauspiel studierte, ihr Studium aber nie abschloss, da sie sich voll und ganz auf eine Karriere als Schauspielerin und Model konzentrieren wollte.
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Berufseinstieg
Shelley zog nach Chicago, wo sie anfing, in Werbespots aufzutreten, aber in diesen Jahren wurde sie auch Teil der Comedy-Truppe The Second City. Ihren ersten Durchbruch hatte sie 1975 als Autorin, Produzentin und Co-Moderatorin der Show „Sorting it Out“, die schließlich drei Emmy Awards gewann, und der Erfolg der Show brachte sie weit genug nach vorne, um 1978 ihr Schauspieldebüt in der TV-Comedy-Serie „The Love Boat“ zu geben. Danach setzte Shelley ihre Karriere mit kleineren Rollen in Fernsehfilmen fort, wie „The Dooley Brothers“ im Jahr 1979 und „Ghost of a Chance“ (1980), während sie 1982 die prominenteste Rolle ihrer Karriere ergatterte – ja, als Diane Chambers in der Sitcom „Cheers“.
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Aufstieg zur Bedeutung
„Cheers“ wurde von 1982 bis 1983 ausgestrahlt, in dieser Zeit gewann die Serie sechs Golden Globe Awards, und Shelley erhielt zwei Golden Globes und einen Primetime Emmy Award, neben vielen anderen prestigeträchtigen Auszeichnungen für ihre Arbeit. Es zählten nicht nur die Auszeichnungen, sondern auch Shelleys Popularität während ihrer Zeit in der Serie. Sie wurde ein Star und nutzte ihren neu gewonnenen Ruhm, um zwischen Mitte der 80er und Anfang der 90er Jahre andere bemerkenswerte Rollen zu sichern, wie die Rolle der Anna Crowley in der Komödie „The Money Pit“ (1986) an der Seite von Tom Hanks, dann die Rolle der Lucy Chadman in der Komödie „Hello Again“ im Jahr 1987 und als Phyllis Nefler in der Abenteuerkomödie „Troop Beverly Hills“ im Jahr 1989. Die 90er Jahre begann sie mit der Rolle der Lizzie Pots in dem Film „The Boyfriend School“ im Jahr 1990, und porträtierte dann Carol Brady in dem Film „The Brady Bunch Movie“, eine Rolle, die sie in mehreren Fortsetzungen wiederholte, darunter „A Very Brady Sequel“ im Jahr 1996 und „The Brady Bunch in the White House“ (2002). Sie setzte ihre Karriere recht erfolgreich fort, zunächst mit der Darstellung von Diane Chambers in „Frasier“ von 1994 bis 2001.
Kontinuierlicher Erfolg
Sie erhielt eine Nominierung für ihre Rolle in „Frasier“ als Gastdarstellerin, doch mit dem Beginn des neuen Jahrtausends ging Shelleys Karriere etwas zurück, dennoch gelang es ihr, mehrere bemerkenswerte Rollen zu ergattern, die ihr halfen, an der Spitze in Hollywood zu bleiben. Sie spielte in der Komödie „Honeymoon with Mom“ (2006) mit und 2009 in der romantischen Komödie „Ice Dreams“ an der Seite von Jessica Cauffield und Brady Smith. Im selben Jahr wurde sie in eine weitere prominente Rolle gecastet, als DeDe Prichett in der hochgelobten TV-Comedy-Serie „Modern Family“, wo sie in sieben Episoden auftrat und für einen Gold Derby Award in der Kategorie Comedy Guest Actress nominiert wurde. Shelley hatte auch eine bemerkenswerte Rolle als Gail in dem Comedy-Drama-Film „Best Man Down“ im Jahr 2012.
Weißt du, wie reich Shelley Long ist?
Seit Beginn ihrer Karriere ist Shelley in über 80 Film- und Fernsehproduktionen aufgetreten, von denen die meisten ihren Reichtum und ihre Popularität gesteigert haben. Zu den erfolgreichsten Projekten, an denen sie mitgewirkt hat, gehören die Fernsehserie „Cheers“ und Filme, in denen sie in den 80er Jahren mitspielte, unter anderem. Haben Sie sich jemals gefragt, wie reich Shelley Long Mitte 2018 ist? Laut glaubwürdigen Quellen wird ihr Nettovermögen auf schätzungsweise 16 Millionen Dollar beziffert. Ziemlich beeindruckend, finden Sie nicht?
Wissen Sie etwas über das Privatleben, Affären, Kontroversen, die Ehe, die Scheidung und die Tochter von Shelley Long?
Was ihr Privatleben betrifft, hat Shelley offen über die Höhen und Tiefen gesprochen, die sie hinter der Kamera erlebt; sie wurde zweimal geschieden und hat ein Kind aus diesen gescheiterten Beziehungen. Die Identität ihres ersten Ehemanns wurde der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben, ebenso wenig wie die Dauer ihrer Ehe. Ihre zweite Ehe schloss sie jedoch mit Bruce Tyson, einem erfolgreichen Wertpapiermakler, die von 1981 bis 2004 dauerte. Sie hat eine Tochter, Juliana, geboren am 27. März 1985.
Im November 2004 wurde Shelley nach einer Überdosis Schmerzmittel ins Krankenhaus eingeliefert; sie wurde eine Woche lang festgehalten, bis die Ärzte feststellten, dass sie nicht mehr suizidgefährdet war, und dann entlassen. Man geht davon aus, dass Shelley Suizid begehen wollte, da sie nach einem Streit mit ihrem jetzigen Ex-Mann Bruce Tyson depressiv war. Glücklicherweise hatte Shelley seitdem keine medizinischen Probleme mehr und scheint ihr Single-Leben zu genießen.