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Geboren als Samuel Pack Elliott am 9. August 1944 in Sacramento, Kalifornien, USA, ist er ein Schauspieler, der der Welt vor allem als Wade Garrett in dem Film „Roadhouse“ bekannt ist und ebenfalls Anerkennung als Sgt. Maj. Basil Plumley in dem Kriegsdrama „We Were Soldiers“ erlangte, unter vielen weiteren Rollen, die er während seiner über 50-jährigen Karriere gesichert hat.
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Frühes Leben und Ausbildung
Sam verbrachte seine frühe Kindheit in seiner Heimatstadt Sacramento und zog dann in seinen Teenagerjahren mit seinen Eltern nach Portland, Oregon. Er wurde an der David Douglas High School ausgebildet und schrieb sich später am Clark College in Vancouver, Washington, ein. Während seiner Zeit dort belegte er einen zweijährigen Schauspielkurs und wurde in dieser Zeit als Hauptdarsteller in dem Musical „Guys and Dolls“ besetzt. Als die Kritiken veröffentlicht wurden, stieg Sam zum Star auf und man schlug ihm vor, die Schauspielerei als professionelle Karriere anzustreben. Nach dem Lesen der Kritiken antwortete Sam mit dem Kommentar, dass er nach Hollywood gehen und ein Star werden würde. Und genau das tat er.
Karriereanfänge
Aufgrund seines Aussehens und seiner Stimme entsprach Sam dem Profil eines Ranchers, Farmers oder Cowboys, was ihn recht geeignet für Rollen in Westernfilmen machte. Er gab 1969 in der Fernsehserie „Judd for the Defense“ sein Schauspieldebüt und setzte seine Karriere mit kleineren Rollen fort, die ihm den Weg in der Schauspielwelt ebneten. Im Jahr 1970 erhielt er die Rolle des Doug Robert in der Fernsehserie „Mission Impossible“. Diese spezielle Rolle machte ihn bei Produzenten und Regisseuren beliebt, was 1972 zur Hauptrolle in dem Film „Frogs“ führte, und im selben Jahr spielte er auch in dem mit einem Golden Globe Award ausgezeichneten Westernfilm „Molly and Lawless John“ mit.
Aufstieg zur Bedeutung
In den 70er Jahren feierte Sam Erfolge mit Rollen in Filmen wie dem mit dem Golden Globe ausgezeichneten „The Blue Knight“, dann „I Will Fight No More“ und „The Legacy“, während dessen er mit seiner zukünftigen Frau, der Schauspielerin Katherine Ross, eine Beziehung begann. Die beiden spielten 1982 erneut zusammen in dem Filmdrama „Murder in Texas“, während er von 1983 bis 1984 Chance McKenzie in der TV-Serie „The Yellow Rose“ porträtierte. Bekanntheit erlangte er mit der Rolle des Gar in dem Filmdrama „Mask“ mit Cher und Eric Stoltz als Co-Stars, was sein Vermögen erheblich steigerte, da der Film bei Investitionen von nur 8 Millionen Dollar mehr als 40 Millionen Dollar einspielte. Danach spielte Sam in mehreren Filmen mit, wie z. B. „The Blue Lightning“ (1986), „Houston: The Legend of Texas“ im selben Jahr, während er 1989 Wade Garrett in dem von der Kritik gefeierten Action-Thriller-Film „Road House“ porträtierte, an der Seite von Patrick Swayze und Kelly Lynch.
Schriftstellerisches Debüt
Sam begann die 90er Jahre damit, sich dem Schreiben und Produzieren zu widmen; er tat sich mit Katharine Ross und Jeffrey Meyer zusammen, um ein Drehbuch zu schreiben, das auf dem Buch von Louis L’Amour basierte, und das Ergebnis war der Film „Conagher“, in dem Sam auch die Hauptrolle spielte und für seine schauspielerische Leistung in einem Fernsehfilm oder einer Miniserie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt.
Erfolg in den 90ern
Nichts konnte Sam auf seinem Weg zu einem beliebten Schauspieler aufhalten, und er wurde in einer Reihe erfolgreicher Projekte besetzt, darunter die TV-Miniserie „Buffalo Girls“ (1995), dann der preisgekrönte „The Big Lebowski“ mit Jeff Bridges, John Goodman und Julianne Moore. Er beendete das Jahrzehnt in der Hauptrolle des Westerns „You Know My Name“.
Die 2000er Jahre
Sam war mehr als 30 Jahre als Schauspieler tätig, hatte mehrere Auszeichnungen und Nominierungen vorzuweisen und konnte nur auf die nächste große Sache in seiner Karriere hoffen. Nun, es geschah bald darauf: Im Jahr 2002 wurde er für die Rolle des Sgt. Maj. Basil Plumley in dem Kriegsdrama „Wir waren Soldaten“ ausgewählt – der Film wurde von Randall Wallace inszeniert, mit Mel Gibson, Madeleine Stowe und Greg Kinnear in den Hauptrollen und spielte über 110 Millionen Dollar ein, was dazu beitrug, Sams Vermögen zu erhöhen.
@AaronRodgers12 If you are feeling envy, it is completely normal. pic.twitter.com/iUIMwr5W0q
— Sam Elliott (@Tombstone_Coors) June 11, 2014
Bekannter Synchronsprecher
Neben seinen Filmrollen ist Sam auch für seine Sprechrollen berühmt – seine einschüchternde Baritonstimme brachte ihm Rollen in Animationsserien und -filmen wie „Barnyard“ (2006), dann „Robot Chicken“ im Jahr 2012 ein, für die er für einen Primetime Emmy Award in der Kategorie „Herausragende Sprecherleistung“ nominiert wurde, „The Good Dinosaur“ (2015) und „Rock Dog“ im Jahr 2016.
Weißt du, wie reich Sam Elliott ist?
Eine äußerst erfolgreiche Karriere, die über 50 Jahre andauert, trägt sicherlich zu Sam’s Vermögen bei. Sehen wir uns genau an, wie viel; laut Quellen soll Elliott’s Vermögen bei 10 Millionen Dollar liegen. Zu den kommerziell erfolgreichsten Filmen, in denen er mitgespielt hat, gehören „Wir waren Krieger“, „Maske“ und „Ghost Rider“ unter vielen anderen.
Beziehungen und Familienleben
Sam ist seit 1984 mit Katharine Ross verheiratet; das Paar hat ein gemeinsames Kind, Cleo Rose Elliott, die Musikerin ist.
Seinen westlichen Figuren treu bleibend, kaufte Sam eine Ranch in der Nähe von Malibu, Kalifornien, wo er nun mit seiner Frau lebt.
Schriftstellerisches Debüt